Die Zahnmedizin gehört für Dr. Dennis Henke schon lange zum Leben: Sein Großvater gründete die Praxis, sein Vater führte sie weiter und heute steht er selbst in dritter Generation für die Behandlung der Patienten. Dass er einmal Zahnarzt werden würde, war trotzdem keineswegs vorgezeichnet. Vielmehr waren es die Begeisterung für Naturwissenschaften, die Freude am handwerklichen Arbeiten und der Wunsch, Menschen mit seiner Arbeit helfen zu können, die ihn zur Zahnmedizin führten. Heute verbindet Dr. Henke diese Freude am Beruf mit einem hohen fachlichen Anspruch, einer besonderen Leidenschaft für Implantologie und Oralchirurgie und einer ruhigen, persönlichen Art im Umgang mit seinen Patienten.
Der eigene Weg in die Zahnmedizin
Schon während der Schulzeit interessierte sich Dr. Dennis Henke für Naturwissenschaften und wählte Biologie als Leistungskurs. Ob es später Medizin oder Zahnmedizin werden sollte, ließ er zunächst offen. Verschiedene Praktika in medizinischen Bereichen, unter anderem auch bei einem Tierarzt, halfen ihm bei der Orientierung. Sein Vater drängte ihn dabei nie in Richtung Zahnmedizin. Die Familienpraxis kannte Dr. Dennis Henke zwar von klein auf, seinen eigenen beruflichen Weg sollte er aber selbst finden. Ein Praktikum in einer Zahnklinik in Witten gab schließlich den entscheidenden Einblick in verschiedene Bereiche des Fachs. Besonders angesprochen hat ihn die Kombination aus Medizin und Handwerk: Medizinische Zusammenhänge verstehen, präzise mit den eigenen Händen arbeiten und damit für einen Patienten ganz konkret etwas bewirken können.
Für sein Zahnmedizinstudium zog es Dr. Henke nach Krems in Österreich, eine Zeit, die ihn fachlich und persönlich geprägt hat. Schon während des Studiums entwickelte er ein besonderes Interesse an der ästhetischen Zahnmedizin sowie an Implantologie und Oralchirurgie.
Seine Leidenschaft: Implantologie und Oralchirurgie
Gerade die chirurgische Zahnmedizin begeistert Dr. Henke bis heute. Sie ist abwechslungsreich und verlangt neben sorgfältiger Planung auch Erfahrung, Präzision und die Fähigkeit, auf unterschiedliche Situationen ruhig zu reagieren. Seine Kenntnisse auf diesem Gebiet vertieft er kontinuierlich. Aktuell absolviert Dr. Henke berufsbegleitend einen dreijährigen Masterstudiengang mit Schwerpunkt Oralchirurgie und Implantologie.
Interessant ist dabei die Verbindung zur eigenen Familiengeschichte: Schon sein Vater hatte einen Schwerpunkt in diesem Bereich, sodass Dr. Dennis Henke ihm häufig bei Behandlungen über die Schulter schauen konnte. Und sogar sein Großvater setzte bereits Implantate.
An diesen frühen Implantaten sieht Dr. Henke heute unmittelbar, wie stark sich die Zahnmedizin weiterentwickelt hat. Form und Art der Anwendung unterscheiden sich zum Teil erheblich von modernen Implantatsystemen. Für ihn zeigt das: Gute Zahnmedizin bedeutet auch, sich kontinuierlich weiterzubilden und neue Möglichkeiten sinnvoll für die Behandlung zu nutzen.
Eine Praxis in dritter Generation
Die Übernahme der Praxis seines Vaters stand über die Jahre immer wieder als Möglichkeit im Raum. Eine Verpflichtung war sie für Dr. Henke jedoch nie. Dass er sich schließlich dafür entschied, hat auch persönliche Gründe. Er ist familiär geprägt, hat hier seine Wurzeln und schätzt es, das weiterführen zu können, was sein Großvater begonnen und sein Vater über viele Jahre aufgebaut hat. Gleichzeitig möchte er der Praxis seine eigene Handschrift geben. Nach der Übernahme wurden unter anderem die Räumlichkeiten renoviert, Böden erneuert und der Anmeldebereich neugestaltet. Auch technisch soll sich die bereits modern ausgestattete Praxis kontinuierlich weiterentwickeln. Als nächste Schritte sind beispielsweise digitale Verfahren rund um Scannen und 3D-Druck geplant.
„Mir ist wichtig, dass Patienten verstehen, was wir machen“
Bei aller Begeisterung für moderne Zahnmedizin und chirurgische Verfahren ist für Dr. Henke ein anderer Teil seines Berufs mindestens genauso wichtig: Der persönliche Umgang mit seinen Patienten. Dabei legt er besonderen Wert auf verständliche Kommunikation.
„Mir ist wichtig, den Patienten genau zu erklären, was wir machen und warum. Ich habe gemerkt, dass das die Menschen extrem beruhigt.“
Wenn Sie bei Dr. Henke im Behandlungsstuhl Platz nehmen, sollen Sie deshalb wissen, was als nächstes passiert und warum eine Behandlung empfohlen wird. Er erklärt die einzelnen Schritte und nimmt sich Zeit für die Zusammenhänge.
Denn seine Erfahrung zeigt: Wer versteht, was passiert, fühlt sich häufig sicherer. Gerade bei Patienten, die einer Behandlung mit Anspannung oder Unsicherheit entgegensehen, kann das einen großen Unterschied machen.
So ruhig, dass Patienten schon einmal einschlafen
Dass Dr. Henke selbst eine große Ruhe ausstrahlt, hört er immer wieder von seinen Patienten. Manche berichten ihm, noch nie bei einem so ruhigen Zahnarzt gewesen zu sein. Gelegentlich führt diese entspannte Atmosphäre sogar dazu, dass Patienten während der Behandlung einschlafen, nach seiner Erfahrung kann das selbst bei einer Wurzelkanalbehandlung passieren. Diese kleine Begebenheit aus dem Praxisalltag beschreibt ziemlich gut, wofür Dr. Henke stehen möchte: Fachlich anspruchsvolle und moderne Zahnmedizin auf der einen Seite, Ruhe, verständliche Erklärungen und ein persönlicher Umgang auf der anderen.
Tradition bewahren, Zahnmedizin weiterdenken
Mit Dr. Dennis Henke wird die Geschichte der Praxis nun in dritter Generation fortgeführt. Dabei möchte er nicht einfach das Bestehende übernehmen, sondern Bewährtes mit seinen eigenen fachlichen Schwerpunkten und modernen Möglichkeiten verbinden. Implantologie und Oralchirurgie, kontinuierliche Weiterbildung und der weitere Ausbau digitaler Verfahren gehören für ihn dazu. Im Mittelpunkt bleibt dabei immer der Mensch, der vor ihm im Behandlungsstuhl sitzt. Denn bei aller Technik und fachlichen Entwicklung ist für Dr. Henke entscheidend, dass Patienten sich gut informiert, sicher und persönlich aufgehoben fühlen.